Veranstaltungen

Alumni-Treffen 2008

Am 17.10.2008 fand das 1. Alumni-Treffen des Lehrstuhls für Marketing in Dresden statt. Insgesamt konnten wir 40 ehemalige Studenten  unseres Lehrstuhls begrüßen, die zwischen 1990 und 2008 Veranstaltungen des Lehrstuhls besucht bzw. hier auch ihre Diplomarbeit abgeschlossen haben.  Im Anschluss an den offiziellen Programmteil mit Fachvorträgen von Lehrstuhl-Mitarbeitern und Erfahrungsberichten aus der Praxis von ehemaligen Studenten, hatten die Teilnehmer des Alumni-Treffens bei einem Campusrundgang die Gelegenheit zu erkunden, wie sich das TU-Gelände in den letzten Jahren verändert hat. Abgerundet wurde die halbtägige Veranstaltung durch ein gemütliches Beisammensein mit Abend-Buffett in der Bienertmühle Altplauen.

Symposium "Online-Marketing" 2008

Zum Symposium „Marketing & Praxis 2008“ zum Thema „Online-Marketing: Gestaltung und Erfolgskontrolle von Webseiten“ am 09. Mai 2008 konnten wir 120 Vertreter kleiner und mittelständischer sächsischer Unternehmen begrüßen. Im Festsaal der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden präsentierten Vertreter des Lehrstuhls aktuelle Erkenntnisse zur Werbewirkung von Webseiten und leiteten daraus Empfehlungen für die Gestaltung einer Internetpräsenz ab. Zudem wurde der Website-Monitor als ein Instrument vorgestellt, mit dessen Hilfe sich Webseiten bewerten lassen. Schließlich berichtete MBA Michael Thomas (Sächsisches Staatsweingut GmbH Schloss Wackerbarth) an diesem Abend über seine Erfahrungen im Online-Marketing.

Symposium "Aktives Beschwerdemanagement" 2003

Am 9. Oktober 2003 veranstaltete der Marketing-Verein in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Marketing der TU Dresden wieder das Symposium „Marketing & Praxis“, in diesem Jahr zum Thema „Aktives Beschwerde-Management“. Denn auch in bestens geführten Unternehmen kann es vorkommen, dass Kunden mit der ihnen gebotenen Leistung nicht zufrieden sind. Zahlreiche Studien und die allgemeine Lebenserfahrung zeigen jedoch: Solche „Problemkunden“ sind nach gelungenem Beschwerde-Management sogar noch zufriedener und loyaler als jene, die ihre Erwartungen von vornherein erfüllt sahen (siehe Grafik). Doch dazu kommt es häufig nicht, weil viele unzufriedene Kunden sich nicht beschweren und so dem Unternehmen die Chance nehmen, den entstandenen (Image-)Schaden zu beheben. Viele müssen deshalb regelrecht zu einer Beschwerde motiviert werden. Was ist dabei zu beachten? Und wie soll man mit Beschwerdeführern umgehen, damit diese sich als angemessen und fair behandelt fühlen?

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